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Sprüche & Zitate
Auf dieser Seite finden Sie Sprüche & Zitate, die alle mehr oder weniger tiefsinnig sind, dennoch gewisse Situationen oder das Leben treffend beschreiben. Auch Platz finden hier Sprüche, die uns möglicherweise selbst am Herzen liegen. Wir suchen die hier veröffentlichten Sprüche sorgfältig aus, denn wir möchten keine möglichst große Anzahl erreichen, sondern es geht uns um deren Bedeutung.
Sollten Sie selbst ein Zitat/Spruch kennen, das in diese Liste passen würde, würden wir uns freuen, wenn Sie es uns schreiben, damit wir es hier veröffentlichen können (oder posten Sie in unser Forum). Ebenso, wenn Sie nähere Angaben zum Autor eines hier aufgeführten Zitates kennen, die uns unbekannt sind.
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Autor/in:
„Nur eine Sache ist sinnloser als das Leben selbst, nämlich nach seinem Sinn zu suchen.“
„Erst in der Finsternis kann man das Licht erkennen, das ein jeder von uns in sich trägt.“
„Ein geistreicher Mensch wäre oft recht in Verlegenheit ohne die Gesellschaft der Dummköpfe.“

François de La Rochefoucauld,
frz. Schriftsteller (1613 - 1680)
„Wer über gewisse Dinge nicht den Verstand verliert, hat keinen zu verlieren.“

Gotthold Ephraim Lessing,
dt. Dichter und Philosoph (1729 - 1781)
„Schicksal ist eine Erfindung der Feigen und Resignierten.“

Ignazio Silone,
ital. Schriftsteller (1900 - 1978)
„Der Unterschied zwischen existieren und leben liegt im Gebrauch der Freizeit.“

Amerikanisches Sprichwort
„Die Grundlage des Christentums ist ein Apfel.“

Gustave Flaubert,
frz. Schriftsteller (1821 - 1880)
„Alles Gescheite mag schon siebenmal gedacht worden sein. Aber wenn es wieder gedacht wurde, in anderer Zeit und Lage, war es nicht mehr dasselbe.“

Ernst Bloch,
dt. Philosoph (1885 - 1977)
„Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat.“

Aristoteles Onassis,
griech. Großreeder (1906 - 1975)
„Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte.“

Dieter Hildebrandt,
dt. Kabarettist (* 1927)
„Keine Kriege werden zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt als die, welche Religionsfanatismus und Parteihass im inneren eines Staates entzünden.“

Friedrich von Schiller,
dt. Dichter (1759 - 1805)
„Der Mensch ist ein Wesen, das zur Unzufriedenheit geschaffen wurde.“

Liili Palmer,
dt. Schauspielerin (1914 - 1986)
„Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann.“

Jean Guèhenno,
franz. Schriftsteller (1890 - 1978)
„Arm im Geist ist der, der seine Ansichten und sein Tun auf den Ansichten einiger historischer Persönlichkeiten begründet.“
„Die deutsche Sprache sollte sanft und ehrfurchtsvoll zu den toten Sprachen abgelegt werden, denn nur die Toten haben die Zeit, diese Sprache zu erlernen.“

Mark Twain,
amerikan. Schriftsteller (1835 - 1910)
„Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und du bist unsterblich.“

Marie von Ebner-Eschenbach,
österreich. Schriftstellerin (1830 - 1916)
„Ein Dummkopf findet immer einen, der noch dümmer ist, der ihn bewundert.“

Nicolas Boileau - Despréaux,
frz. Dichter (1636 - 1711)
„Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.“

Friedrich Nietzsche,
dt. Philosoph (1844 - 1900)
„Das beste Werkzeug ist ein Tand, in eines tumben Toren Hand.“
„Wichtigtuer sind zwar zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen. Aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.“

Erich von Däniken,
Schweizer Schriftsteller (* 1935)
„Alle Lebewesen außer dem Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.“

Samuel Butler,
engl. Schriftsteller (1835 - 1902)
„Je mehr wir wissen, umso tiefer schweigen wir und umso hoffnungsloser vereinsamen wir.“

José Ortega y Gasset,
span. Philosoph (1883 - 1955)
„Nicht, dass ich mir selbst genug wäre, aber alles andere ebenso nicht.“
„Nicht, dass es mir egal wäre, aber egal.“
„Besser in der Hölle zu herrschen als im Himmel zu dienen.“

John Milton,
engl. Dichter (1608 - 1674)
„Gott und Natur sind zwei Dinge, die sich vollkommen gleich sind.“

Friedrich von Schiller,
dt. Dichter (1759 - 1805)
„Wer von der Quantentheorie nicht entsetzt ist, hat sie nicht verstanden.“

Niels Bohr,
dän. Physiker (1885 - 1962)
„Den Momenten, denen unser größtes Verlangen und unser hartnäckigstes Streben entgegenkommen, sind oft auch die, welche uns die größten Qualen bereiten. Es sind die Momente der Erkenntnis.“
„Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.“

François Truffaut,
frz. Regisseur und Filmkritiker (1932 - 1984)
„Genieße den heutigen Tag, denn mit dem heutigen Tag beginnt der Rest Deines Lebens.“
„Der einzige Zwang des Lebens sollte der Tod sein.“
„Vielleicht gibt es schönere Zeiten - aber diese ist unsere.“

Jean-Paul Sartre,
frz. Philosoph und Schriftsteller (1905 - 1980)
„Zu glauben ist schwer. Nicht zu glauben ist unmöglich.“

Victor Hugo,
frz. Schriftsteller (1802 - 1885)
„Nicht das Internet macht wahnsinnig, sondern die Wahnsinnigen machen das Internet.“

Marianne Kestler
„Das Essen ist einer der vier Zwecke des Daseins. Welches die anderen drei sind, darauf bin ich noch nicht gekommen.“

Montesquieu,
frz. Schriftsteller und Philosoph (1689 - 1755)
„Oft erkennt man, wie dumm man war, aber nie, wie dumm man ist.“

Frederik Schiff
„Wer aufhört zu werben, um so Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“

Henry Ford,
amerik. Industrieller (1863 - 1947)
„Wahrlich, wer weniger besitzt wird weniger besessen.“

(aus "Also sprach Zarathustra")
Friedrich Nietzsche,
dt. Philosoph (1844 - 1900)
„Siehe die Gläubigen aller Glauben! Wen hassen sie am meisten? Den der zerbricht ihre Tafeln der Werte, den Brecher, den Verbrecher - das aber ist der Schaffende.“

(aus "Also sprach Zarathustra")
Friedrich Nietzsche,
dt. Philosoph (1844 - 1900)
„Wer sich nicht bewegt spürt seine Fesseln nicht!“
„Wahrheit? Was soll ich damit? Zeige mir Wahrheit und ich sage Dir welche Lügen Du lebst. So zeige ich Dir Wahrheit und Du zeigst mir welche Lügen ich lebe. So werden wir wieder unsere Lügen leben und unsere Wahrheit wird Lüge und unsere Lüge wird Wahrheit und ist damit nichts. Und alles ward Lüge doch wussten wir nicht. So wissen wir es so sind wir lächerlich uns noch zu glauben.“
„Qualität ist kein Zufall. Es gehören Intelligenz und Wille dazu, um ein Ding besser zu machen.“

John Ruskin,
engl. Schriftsteller & Kunstkritiker (1819 - 1900)
„Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst hieße es ja Buchung.“

Dieter Hildebrandt,
dt. Kabarettist (* 1927)
„Frauen lieben die einfachen Dinge des Lebens, zum Beispiel - Männer.“

William Somerset Maugham,
engl. Schriftsteller (1874 - 1965)
„Es ist von großem Vorteil, die Fehler, aus denen man lernen kann, recht früh zu machen.“

Winston Churchill,
brit. Staatsmann und ehem. Premierminister (1874 - 1965)
„Man muss korrupt sein, damit man für das Unbestechlichsein genug Geld hat.“

Dieter Hildebrandt,
dt. Kabarettist (* 1927)
„Es gibt keine Sünde außer der Dummheit.“

Oscar Wilde,
irischer Schriftsteller (1854 - 1900)
„Es gibt weder moralische noch unmoralische Bücher, nur gute oder schlechte.“

Oscar Wilde,
irischer Schriftsteller (1854 - 1900)
„Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt, wenn dieser nötig sein sollte. Eine Schlucht kannst du auch nicht mit zwei kleinen Schritten überwinden.“

David Lloyd George,
brit. Premierminister (1863 - 1945)
„Philosophie ist die Suche nach einer schwarzen Katze in einem dunklen Raum. Theologie ist die Suche nach einer schwarzen Katze in einem dunklen Raum, und zu rufen: ich hab sie...“
„Das Leben, wie das Universum, ist ein Kunstwerk. Sinn und Schönheit liegen im Auge des Betrachters.“
„Es gibt wohl hier und da auf Erden eine Art Fortsetzung der Liebe, bei der jenes habsüchtige Verlangen zweier Personen nach einander einer neuen Begierde und Habsucht, einem gemeinsamen höherem Durste nach einem über ihnen stehenden Ideal gewichen ist; aber wer kennt diese Liebe? Ihr echter Name ist Freundschaft.“

Friedrich Nietzsche,
dt. Philosoph (1844 - 1900)
„Phantasie ist viel wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“

Albert Einstein,
dt.-amerikan. Physiker (1879 - 1955)
„Mit Inhalten kann man keine Wahlen gewinnen.“

Laurenz Meyer,
CDU-Generalsekretär (* 1948)
„Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten. Der Kranke leidet niemals an ihr. Aber die anderen leiden.“

Paul-Henri Spaak,
belgischer Politiker (1899 - 1972)
„Heute stehen wir am Abgrund. Und morgen sind wir einen Schritt weiter.“
„Gefährten sucht der Schaffende und nicht Leichname, und auch nicht Herden und Gläubige. Die Mitschaffenden sucht der Schaffende. Die, welche neue Werte auf neue Tafeln schreiben. Gefährten sucht der Schaffende, und Miterntende: denn alles steht bei ihm reif zur Ernte.“

Friedrich Nietzsche,
dt. Philosoph (1844 - 1900)
„In Frieden mit sich und der Welt verkümmert der Geist. Er erblüht bei der geringsten Widrigkeit. Das Denken ist alles in allem nur die schamlose Ausbeutung unserer Betroffenheiten und unserer Mißgeschicke.“

Emile M. Cioran,
rumän. Essayist und Philosoph (1911 - 1995)
„Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.“

Albert Einstein,
dt.-amerikan. Physiker (1879 - 1955)
„Zum Schreiben gehört entweder Arroganz, Dummheit oder amoklaufende Leidenschaft.“
„Das Wechselhafteste an den Erkenntnissen über das Leben sind stets die Namen, welche unter jenen weisen Worten stehen.“
„Der Mensch hat die Atombombe erfunden. Keine Maus der Welt wäre je auf die Idee gekommen, eine Mausefalle zu bauen.“
„Man muss die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Aber man sollte dafür sorgen, dass sie so kommen, wie man sie zu nehmen wünscht.“

Curt Goetz,
dt. Schriftsteller (1888 - 1960)
„Ehe man anfängt seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln.“

Mark Twain,
amerikan. Schriftsteller (1835 - 1910)
„Ein Kompromiss, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder meint, er habe das größte Stück bekommen.“

Ludwig Erhard,
dt. Politiker (1897 - 1977)
„Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis.“

Jean-Jacques Rousseau,
frz. Schriftsteller und Philosoph (1712 - 1778)
„Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!“

Wladimir Iljitsch Lenin,
sowjetruss. Politiker (1870 - 1924)
„Demokratie ist nichts anderes, als das Niederknüppeln des Volkes durch das Volk für das Volk.“

Oscar Wilde,
irischer Schriftsteller (1854 - 1900)
„Diskutiere nie mit Idioten - zuerst ziehen Sie dich auf ihr Niveau herab und dann schlagen sie dich mit ihrer Erfahrung!“
„Welche Ansichten die Massen vertreten oder nicht vertreten, (ist) belanglos (...). Man darf ihnen getrost geistige Freiheit einräumen, denn sie haben keinen Geist.“

George Orwell,
engl. Schriftsteller (1903 - 1950)
„Ein Narr der, der stets zurückblickt; so sieht er nicht, daß das beklagte Elend seiner Zeit sich aus der Vergangenheit entwickeln musste. Kein Zurück, immer nur ein Weiter, ein Darüberhinaus vermag ein Elend zu besiegen.“
„Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war.“

Bertolt Brecht,
dt. Schriftsteller und Regisseur (1898 - 1956)
„Ich habe in meiner Jugend auch viele Horrorfilme gesehen, aber trotzdem ist die Zahl der Personen, denen ich mit einer Axt den Schädel gespalten habe, überschaubar.“

Günther Jauch,
dt. Journalist und Moderator (* 1956)
„Die gute Unterhaltung besteht nicht darin, dass man selbst etwas Gescheites sagt, sondern darin, dass man etwas Dummes anhoeren kann.“
„Nur belehrt von Wirklichkeit, können wir die Wirklichkeit ändern.“

Bertolt Brecht,
dt. Schriftsteller und Regisseur (1898 - 1956)
„Viel ist schon gewonnen, wenn nur einer aufsteht und Nein sagt.“

Bertolt Brecht,
dt. Schriftsteller und Regisseur (1898 - 1956)
„Eine der gewaltigsten Leistungen der Menschheit wäre ein System zu schaffen, welches verhindert, daß die Menschen sich ihr Recht auf Freiheit nehmen.“
„Nichtstun macht nur dann Spaß, wenn man eigentlich viel zu tun hätte.“
„Seltsam, daß noch niemand den Fußball verbieten wollte, wo doch durch diesen offenbar Menschen immer wieder zu Gewaltaten, bis hin zum Tod des Opfers, animiert werden.“
„Das Schicksal des Menschen ist der Mensch.“

Bertolt Brecht,
dt. Schriftsteller und Regisseur (1898 - 1956)
„Es ist besser ein kleines Licht anzuzünden, als auf die Dunkelheit zu schimpfen.“
„Erst muss, bevor die Welt sich ändern kann, der Mensch sich ändern.“

Bertolt Brecht,
dt. Schriftsteller und Regisseur (1898 - 1956)
„Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muss sie zum Angriff übergehen!“

Bertolt Brecht,
dt. Schriftsteller und Regisseur (1898 - 1956)
„Wenn Leute mit mir übereinstimmen, habe ich immer das Gefühl, ich müsse mich irren.“

Oscar Wilde,
irischer Schriftsteller (1854 - 1900)
„Wer die Dummköpfe gegen sich hat, verdient Vertrauen.“

Jean-Paul Sartre,
frz. Philosoph und Schriftsteller (1905 - 1980)
„Die Arbeit hält drei schlimme Übel von uns fern: Langeweile, Laster und Not.“

Voltaire,
frz. Schriftsteller und Philosoph (1694 - 1778)
„Taucht ein Genie auf, verbrüdern sich die Dummköpfe.“

Jonathan Swift,
ir.-engl. Schriftsteller (1667 - 1745)
„Zeige ihnen einen roten Kometenschweif, jage ihnen eine dumpfe Angst ein, und sie werden aus ihren Häusern laufen und sich die Beine brechen. Aber sage ihnen einen vernünftigen Satz und beweise ihn mit sieben Gründen, und sie werden dich einfach auslachen.“

Bertolt Brecht,
dt. Schriftsteller und Regisseur (1898 - 1956)
„Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommele nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre den Männern die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Antoine de Saint-Exupéry,
frz. Schriftsteller (1900 - 1944)
„Die Anzahl unserer Neider bestätigen unsere Fähigkeiten.“

Oscar Wilde,
irischer Schriftsteller (1854 - 1900)
„Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten. Sie entspringt einem unbeugsamen Willen.“

Mahatma Gandhi,
(1869 - 1948)
„Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit.“

Bertolt Brecht,
dt. Schriftsteller und Regisseur (1898 - 1956)
„Leicht zu leben ohne Leichtsinn, heiter zu sein ohne Ausgelassenheit, Mut zu haben ohne Übermut- das ist die Kunst des Lebens!“

Theodor Fontane,
dt. Schriftsteller (1819 - 1898)
„Im Krieg verbinden sich die letzten Raffinessen der Wissenschaft mit den Grausamkeiten der Steinzeit.“

Winston Churchill,
brit. Staatsmann und ehem. Premierminister (1874 - 1965)
„Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der gesetzlichen Harmonie des Seienden offenbart, nicht an einen Gott, der sich mit den Schicksalen und Handlungen der Menschen abgibt.“

Albert Einstein,
dt.-amerikan. Physiker (1879 - 1955)
„Das Geheimnis, die größte Freude am Leben zu finden, ist gefährlich zu leben!“

Friedrich Nietzsche,
dt. Philosoph (1844 - 1900)
„Alle sagten es geht nicht, da kam einer der das nicht wußte und tat es.“
„Der beliebteste Fehler unter den Leuten, die etwas absolut idiotensicheres konstruieren wollen ist der, daß sie den Erfindungsreichtum von absoluten Idioten unterschätzen.“

Douglas Adams,
brit. Autor (1952 - 2001)
„Einer fragt Herrn K., ob es einen Gott gäbe. Herr K. sagte: "Ich rate dir, nachzudenken, ob dein Verhalten je nach Art der Antwort auf diese Frage sich ändern würde. Würde es sich nicht ändern, dann können wir die Frage fallenlassen. Würde es sich ändern, dann kann ich dir wenigstens noch so weit behilflich sein, daß ich dir sage, du hast dich schon entschieden: Du brauchst einen Gott.“

Bertolt Brecht,
dt. Schriftsteller und Regisseur (1898 - 1956)
„Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren können keinen herstellen.“

Arthur Schopenhauer,
dt. Philosoph (1788 - 1860)
„Vertrauen ist das Gefühl einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde.“

Henry Louis Mencken,
amerikan. Journalist und Schriftsteller (1880 - 1956)
„Es setzt sich nur soviel Wahrheit durch als wir durchsetzen; der Sieg der Vernunft kann nur der Sieg der Vernünftigen sein.“

Bertolt Brecht,
dt. Schriftsteller und Regisseur (1898 - 1956)
„Vom physikalischen Standpunkt existiert die Welt unabhängig vom menschlichen Bewusstsein.“

Albert Einstein,
dt.-amerikan. Physiker (1879 - 1955)
„Wenn man nur die Wahl hat zwischen Feigheit oder Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“

Mahatma Gandhi,
(1869 - 1948)
„Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.“

Curt Goetz,
dt. Schriftsteller (1888 - 1960)
„Man hat uns nicht gefragt, ob wir geboren zu werden wünschen. Es sieht verdammt so aus, als wollte man uns jetzt nicht fragen, ob wir zu sterben wünschen. “

Curt Goetz,
dt. Schriftsteller (1888 - 1960)
„Man hat gewöhnlich nicht zwischen Gut und Böse, sondern zwischen zwei Übeln zu wählen.“

George Orwell,
engl. Schriftsteller (1903 - 1950)
„Je fester man davon überzeugt ist, im Recht zu sein, desto natürlicher ist der Wunsch, jeden anderen mit allen Mitteln dahin zu bringen, ebenso zu denken.“

George Orwell,
engl. Schriftsteller (1903 - 1950)
„Echtes Wissen verleiht Macht.“

John Knittel,
Schweizer Schriftsteller (1891 - 1970)
„Die Gesetze sind um der Weisen Willen da, nicht damit sie kein Unrecht tun, sondern damit sie keines erleiden.“

Epikur,
griech. Philosoph
„Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.“

Bertolt Brecht,
dt. Schriftsteller und Regisseur (1898 - 1956)
„Zweifel ist kein angenehmer geistiger Zustand, doch Gewissheit ist ein lächerlicher.“

Voltaire,
frz. Schriftsteller und Philosoph (1694 - 1778)
„Die Not zwingt uns zu wachsen. Aber sie verbietet uns nicht zu genießen.“
„Dogmen, und ich meine nicht nur religiöse, zerstören die Welt und machen uns alle dümmer.“

Bobby Henderson,
US-amerik. Physiker (* 1979)
„Ideen, wie absolute Gewissheit, absolute Genauigkeit, endgültige Wahrheit und so fort, sind Erfindungen der Einbildung und haben in der Wissenschaft nichts zu suchen.“

Max Born,
deutscher Physiker (1882 - 1970)
„Der Tod ist gar nichts; nur der Gedanke an ihn ist traurig.“

Voltaire,
frz. Schriftsteller und Philosoph (1694 - 1778)
„Die menschliche Misere ist selten so genüsslich kultiviert worden wie jetzt, da uns der Fortschritt genügend Freizeit beschert, ihn ausgiebig zu bejammern.“

Hans Kasper,
dt. Schriftsteller (1916 - 1990)
„Rache ist eine Handlung, die man begehen möchte, weil und wenn man machtlos ist.“

George Orwell,
engl. Schriftsteller (1903 - 1950)
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.“

Jean-Jacques Rousseau,
frz. Schriftsteller und Philosoph (1712 - 1778)
„An Freiheit des Menschen im philosophischen Sinne glaube ich keineswegs. Jeder handelt nicht nur unter äußerem Zwang, sondern auch gemäß innerer Notwendigkeit. Schopenhauers Spruch: "Ein Mensch kann zwar tun, was er will, aber nicht wollen, was er will", hat mich seit meiner Jugend lebendig erfüllt und ist mir beim Anblick und beim Erleiden der Härten des Lebens immer ein Trost gewesen und eine unerschöpfliche Quelle der Toleranz. Dieses Bewußtsein mildert in wohltuender Weise das leicht lähmend wirkende Verantwortungsgefühl und macht, daß wir uns selbst und die anderen nicht gar zu ernst nehmen; es führt zu einer Lebensauffassung, die auch besonders dem Humor sein Recht läßt.“

Albert Einstein,
dt.-amerikan. Physiker (1879 - 1955)